Dienstag, 2. Juni 2015

[Buchrezension] Elin Hilderbrand - Das Sommerversprechen

Das Sommerversprechen-Taschenbuch-

Inhalt:
Seit mehr als einem Vierteljahrhundert leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket, und jeder kennt und liebt sie. Nicht nur wegen ihres Postens, sondern vor allem, weil sie die inoffizielle Heiratsvermittlerin der Insel ist: Dabney hat schon über vierzig Paare zusammengeführt. Seit ihrer Jugend erkennt sie, ob zwei Menschen zueinander passen. Doch als Dabney erfährt, dass sie Krebs und nur noch wenige Monate zu leben hat, beschließt sie, diese Zeit darauf zu verwenden, die richtigen Partner für die Menschen zu finden, die sie am meisten liebt: für ihren Ehemann, ihren Liebhaber und für ihre Tochter. Die Frage ist nur, was die drei selbst davon halten ...

Meine Meinung:
Dieses Buch ruft gespaltene Meinungen hervor. Die einen kommen überhaupt nicht klar, die anderen sind begeistert. Ich muss sagen, dass ich begeistert bin.

Mich hat die Geschichte von Dabney sehr mitgerissen. Ich habe mit ihr gefiebert, mit i
hr gelitten, mit ihr gescherzt. Alle Personen um sie herum lieben sie und ich gehört von nun an dazu.

Es wäre schön, wenn es Personen wie Dabney auch im wirklichen Leben geben würde. Es würde die Welt um einiges besser machen.

Aber auch alle anderen Charaktere wurden so schön gezeichnet, dass man sie einfach mögen muss. Die Höhen und Tiefen in diesem Buch sind so ergreifend, dass man ab und zu schlucken muss.

Vor allem die Geschichten der Paare, die von Dabney zusammen geführt wurden, sind so toll geschrieben. Die Dankbarkeit wird hier mehr als deutlich klar. Egal, wo Dabney Hand angelegt hat, es hat funktioniert.

Es gibt aber nicht nur positive Aspekte. Hier möchte ich auf den Klappentext eingehen. Dieser ist nämlich mehr als ein Spoiler. Hier werden Punkte aufgezeigt, die erst sehr spät im Buch zum Tragen kommen. Sehr, sehr schade, wenn man wichtige Informationen hier schon verrät. Hier ist eindeutlich Handlungsbedarf.

Fazit:
Trotz Klappentext-Fehler auf jeden Fall lesenswert.

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