Montag, 26. Januar 2015

[Buchrezension] Jürgen Seibold - Rosskur

Rosskur
-Taschenbuch-

Inhalt:
Die Kripo Kempten ist in hellem Aufruhr. Nach spektakulär gescheiterten Mordermittlungen soll ein neuer Hauptkommissar übernehmen - ein Niedersachse. Ein Skandal im traditionsbewussten Allgäu und denkbar schlechte Voraussetzungen für Eike Hansen. Sein erster Fall: Ein Mann soll von der Lechbrücke gestürzt sein. Doch als die Beamten am vermeintlichen Tatort eintreffen, fehlt von der Leiche jede Spur ...

Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich erst gelesen, nachdem ich den bereits erschienenen 2. Band während einer Leserunde beurteilen durfte.

Ich muss sagen, dass mich Jürgen Seibold bis jetzt noch nicht enttäuscht hat. Alle Bücher sind es wert, gelesen zu werden.

Bei diesem Buch hat mir sehr gut gefallen, dass ich Kater Ignaz besser kennen lernen durfte. Auch im zweiten Band hat dieser eine Rolle, die allerdings wesentlich geringer ausfällt. Hier konnte ich endlich die Beziehung der beiden von Anfang an kennen lernen.

Sehr gut gefällt mir auch das Einbeziehen des bayrischen Dialekts, denn ich bin nun mal Bayerin und halte sehr viel auf meinen Dialekt :) Dementsprechend war es für mich natürlich nicht schwierig, die teilweise etwas verwirrenden Dialoge zu verstehen. Mit ein bisschen Mühe, kann es aber jeder ohne Probleme entziffern.

Tja... Hansen gefällt mir sowieso. Er lässt sich nicht unterkriegen, obwohl er in einer fremden Gegend ganz neu anfangen muss. Einschüchterungen der Kollegen kann er gekonnt abwehren. Gefällt mir :)

Sonst gibt es eigentlich nicht wirklich viel zu sagen. Ich freue mich einfach nur darauf, den nächsten Band lesen zu dürfen, der jetzt erschienen ist.

Fazit:
Unbedingt lesen!!!

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