Donnerstag, 9. Oktober 2014

[Buchrezension] Jacqueline Lochmueller - Fränkische Verführung

Fränkische Verführung-Taschenbuch-

Inhalt:
Der skrupellose Unternehmer Werner Wachter hat sich zeit seines Lebens fast jeden in Bayreuth zum Feind gemacht. Als seine Leiche mit verbrannten Händen im Wald nahe dem Grünen Hügel gefunden wird, gibt es Verdächtige zuhauf. Kurz vor den Festspielen ermittelt Benita Luengo unter Hochdruck – denn sie verbindet ein ganz besonderes Geheimnis mit dem Toten . . .

Meine Meinung:
Tolles Buch! Das wäre eigentlich alles was man hier sagen muss.

Der Schreibstil von Jaqueline Lochmüller hat mich komplett überzeugt. Ohne die Spannung zu verlieren, konnte die Geschichte auf über 400 Seiten aufgebaut werden und wurde nie langweilig.

Immer wieder konnte die Autorin falsche Fährten legen, immer wieder wurden neue Personen zu Verdächtigen und immer wieder kommt etwas Unverhofftes in den Vordergrund.

Die Protagonisten sind einzigartig. Eine Kommissarin, die vielleicht nicht so lupenrein ist, wie sie vielleicht sein sollte, ihr Mitarbeiter, der einfach nur liebenswert ist und der Chef, der alles immer ganz, ganz eilig hat. Alle habe ich ins Herz geschlossen, aber allen voran in Julius. Ich glaube ich habe mich ihn ihn verliebt :)

Was mir wahnsinnig gefällt ist, dass kein unnötiges Geplänkel hier vorgeschoben wird. Man ist gleich im Fall mittendrin. Außerdem wird die Geschichte auch nicht künstlich in die Länge gezogen, damit meine ich, das die über 400 wirklich ihre Berechtigung haben.

Ein kleiner Kritikpunkt ist vielleicht der Sticker von Emons. Dieser sagt nämlich aus, dass es ein Erotikroman ist. Dem kann ich nicht zustimmen. Es gibt zwar erotische Szenen, aber in einem Maß, dass ich nie darauf kommen würde, dieses Buch wirklich als Erotikroman zu bezeichnen.

Fazit:
Ich will auf jeden Fall mehr!!!


5 von 5 Katzen

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