Freitag, 17. Oktober 2014

[Buchrezension] Amy Harmon - Vor uns das Leben

Vor uns das Leben
-Taschenbuch-

Inhalt:
Ambrose, der Star der Highschool, der Held einer ganzen Stadt. Er scheint alles zu haben - und doch kämpft er mit Problemen, die der Außenwelt verborgen bleiben. Bailey, der Junge im Rollstuhl. Er ist krank, weiß, dass er sterben wird. Und er lebt jeden Tag seines Lebens, als wäre es sein letzter. Fern, die schlau ist, aber nicht hübsch, und trotzdem in allem um sich herum das Schöne erkennt. Fern, Bailey und Ambrose. Drei Jugendliche in einer Kleinstadt in den USA, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Drei Jugendliche, die dachten, sie wüssten, was das Leben für sie bereithält. Und denen das Schicksal in die Quere kommt …

Meine Meinung:
Bei diesem Buch gehen die Meinungen mehr auseinander, als es normal ist. Woran das liegt, kann ich mir nicht erklären.

Mir hat die Geschichte wahnsinnig gut gefallen. Auf der einen Seite mit spannende, aber auch traurigen Ereignissen. Das Wort Gefühl ist hir auf jeden Fall richtig platziert.

Ich finde es so toll, wie wir das Leben dieser jungen Menschen miterleben durften. Mit allen Höhen und Tiefen. Alle sind unterschiedlich, doch alle haben ein Ziel im Leben, sie WOLLEN leben. Dies wird von ihnen vollkommen unterschiedlich durchgeführt.

Vor allem mit Fern habe ich mich angefreundet. Auch, wenn sie es nicht immer leicht im Leben hat, ist sie immer positiv eingestellt und lässt sich nicht unterkriegen.

Klar waren mir manche Stellen auch einfach ein wenig zu kitschig, trotzdem hat es mir gefallen, denn genau damit habe ich auch gerechnet.

Es wird uns gezeigt, dass das Leben immer anders verläuft, als wir es uns vorstellen. Das Schicksal spielt eine wahnsinnig große Rolle, denn dies lässt sich von uns nicht beeinflussen, egal, was wir uns auch einfallen lassen.

Der Schreibstil ist toll gewählt, so dass es auch für Jugendliche optimal ist.

Fazit:
Tolles Jugendbuch, ich kann es nur empfehlen. 


5 von 5 Katzen

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