Freitag, 31. Januar 2014

[Buchrezension] Andreas Götz - Stirb leise, mein Engel

Stirb leise, mein Engel!Auf dieses Buch war ich wirklich gespannt... Ein Jugendthriller... So spannend kann der ja gar nicht sein. Vor allem, wenn das Cover schon so schön ist, kann der Inhalt dann mithalten??? Ich wurde definitiv überrascht:




-Gebundene Ausgabe-

Inhalt:
Drei tote Mädchen, ein dunkles Geheimnis und ein teuflisches Spiel: ein Thriller, der unter die Haut geht! München, das Ende eines heißen Sommers. Drei Mädchen sterben innerhalb weniger Wochen û wie es scheint, aus eigenem Entschluss. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn alle drei wollten mit ihrer großen Liebe in den Tod gehen. Und sie ahnten nicht, dass ausgerechnet er, der mit ihnen sterben wollte, sich als ihr schlimmster Feind entpuppen würde. Ein raffinierter Pagenturner über eine rätselhafte Todesserie unter Teenagern - über Mord, Geheimnisse und tiefe Abgründe.

Meine Meinung:
Ein Jugendthriller der besondern Art. Diese Worte beschreiben meine Meinung zu diesem Buch denke ich am besten.
Spannend und unvorhersehbar bis kurz vor dem Ende, kommt dieses Buch um die Ecke. Die Personen sind so sympathisch, dass man sich gleich in sie hinein versetzen kann und mit ihnen mitfiebert bis zur letzten Minute.
Obwohl schon ca. 100 Seiten vor Ende klar war, wer der Mörder ist, war die Spur am Anfang komplett falsch. Aber trotzdem dachte man, dass es so ist. Genau da macht einen guten Thriller aus.
Kurzzeitig konnte ich direkt auch Wut aufbringen auf manche Personen in diesem Buch. Dies wurde aber dann doch schnell wieder geändert und es entwickelte sich Mitleid.
Toll, wie man die Gefühle der Protagonisten übernehmen konnte.

Fazit:
Tolles Buch, nicht nur für Jung, sondern auch für Alt.

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