Freitag, 27. Dezember 2013

[Buchrezension] Ellen Dunne - Für immer mein

Für immer mein
-ebook-


Inhalt:
Dem leichtlebigen Ghostwriter Tarek Waldmann wird es mal wieder zu eng in seinem Leben und seiner kränkelnden Beziehung. Da kommt ihm der Auftrag, die Lebensgeschichte der eigenwilligen Helga Wolff aufzuschreiben, gerade recht. Kurzerhand fliegt er dafür nach Wien, die Stadt seiner Kindheit, quartiert sich dort bei seinen Adoptiveltern ein und verliebt sich neu – in seine inzwischen verheiratete Jugendliebe Valerie.
Von Helgas Persönlichkeit ist Tarek ebenso fasziniert wie von ihren Erzählungen. Als ihre Biografie mit jedem Kapitel tragischer wird, beginnt er auch seine eigene Herkunft noch einmal zu hinterfragen. Doch seine sonst so offenen Eltern scheinen plötzlich etwas zu verbergen. Bald ahnt Tarek: Helgas Auftrag an ihn war kein Zufall.
Die Wahrheit, mit der Helga ihn schließlich konfrontiert, erschüttert nicht nur alles, was Tarek über sich selbst zu wissen glaubte. Sie bedroht seine ganze Familie – und sein Leben. 
Meine Meinung:
Ich habe mich auf dieses Buch gefreut, weil ich einfach mal wieder etwas anderes als einen Krimi lesen wollte. Hier erfahren wir sehr viel über die Geschichte von Tarek. Er wurde als Kind von DDR-Flüchtlingen geboren und als totgesagtes Kind von anderen Eltern adoptiert.
Ich finde es toll, wie die Autorin die Geschichte dieses jungen Mann erzählt. Die vielen verschiedenen Gedankenstränge machen es einem manchmal schwer zu verstehen, welche Situation von wem erzählt wird. Doch dies gibt sich mit der Zeit und man gewöhnt sich daran. 
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Er ist sehr flüssig, wodurch es einem leicht fällt durch die Geschichte zu "rauschen". 
Alles in allem kann man sagen, dass der Autorin Ellen Dunne wirklich ein tolles Buch gelungen ist.
Fazit:
Gutes Buch, auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man gerne Lebensgeschichten liest. 

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