Mittwoch, 9. Oktober 2013

[Buchrezension] Veronika A. Grager - Saupech

Saupech

-Taschenbuch-

Ein Buch ganz nach meinem Geschmack durfte ich in der Leserunde zu "Saupech" lesen.

Inhalt:
Es handelt von einem kleinen Dorf in dem eine tote Rentnerin und ein Pecher (was genau das ist, wird im Buch genau erklärt) tot im Wald aufgefunden werden. Schnell werden die Ermittlungen aufgenommen und man glaubt gar nicht, auf was man hier alles stoßen kann.

Meine Meinung:
Die Protagonisten, allen voran Dorli und Lupo sind mir sehr ans Herz gewachsen. Mit ihrer Art den Dingen auf den Grund zu gehen, haben sie mich des Öfteren zum Lachen gebracht.
Hinzu kommt der wundervolle österreichische Dialekt, vor dem man allerdings keine Angst haben braucht (ich persönlich komme aus Bayern und verstehe daher alles perfekt), da im hinteren Teil des Buches ein eigenes Wörterbuch abgedruckt ist. Hier kann man jederzeit nachschlagen, sollte einem der ein oder andere Begriff dann trotzdem nicht bekannt sein.
Aber nicht der Schreibstil teilweise in Dialekt, sondern der Schreibstil allgemein, hat mich fasziniert. Mit einer locker, flockigen Art führt Veronika A. Grager durch die Geschichte und verpackt die etwas ekligen Angelegenheiten geschickt in ihrer Erzählung und bringt dabei den etwas schwarzen Humor nicht zu kurz.
Ich habe ein Buch für mich entdeckt, das mich voll und ganz in den Bann gezogen hat. Normalerweise lese ich ein Buch fast nie zweimal, aber hier glaube ich könnte ich es mir durchaus überlegen.

Fazit:
Ein Buch, das man UNBEDINGT gelesen haben muss, wenn man auf diese Art von Krimi steht!!! Ich kann es definitiv nur weiterempfehlen!

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