Montag, 14. Oktober 2013

[Buchrezension] Sarah N. Harvey - Arthur oder Wie ich lernte den T-Bird zu fahren

Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren
-Taschenbuch-


Inhalt:
Für Royce ist es ein turbulentes Jahr. Erst zieht er mit seiner Mutter quer durch Kanada, damit diese in der Nähe ihres uralten Vaters Arthur sein kann, und dann soll Royce sich auch noch selber um den Greis kümmern. Gegen Cash, versteht sich. Arthur ist ein ausgemachtes Biest, ein grantiger alter Kauz, der schon mehrere Pflegekräfte vergrault hat und auch seinen Enkel auf eine harte Probe stellt. Doch der lässt sich nicht alles gefallen und hat schon bald einen Stein im Brett von Arthur.

Meine Meinung:
Ein tolles Jugendbuch, welches einem auch die schlechten Zeiten des Lebens näher bringt.
Sarah N. Harvey erzählt in ihrem Jugendbuch "Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren" die Geschichte zweier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite Royce, ein Teenager, welcher derzeit nur zu Hause sitzt, da ihn eine Krankheit unfähig für den Besuch der Schule machte und auf der anderen Seite Arthur, einen alten Herren, der verbitterter nicht sein könnte.
Die Autorin erzählt hier die Geschichte der beiden. Darin enthalten, wie sie sie langsam zueinander finden. Wir wissen glaube ich alle, dass es nicht einfach ist, wenn zwei Generationen aufeinander treffen. Doch hier gelingt es. Der Schreibstil ist sehr gut für ein Jugendbuch. Die Dialoge der beiden sind sehr toll dargestellt.

Fazit:
Ein wirklich tolles Buch für Jugendliche, welches sich auch mit einem schwierigen und sensiblen Thema befasst. Hier allerdings nur 4 Sterne, da manche Situationen sicher ein bisschen mehr ins Detail hätten gehen können.

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