Mittwoch, 9. Oktober 2013

[Buchrezension] Jo Berger - 7 Männer für Emma


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7 Männer für EmmaInhalt:
Wer sieben gute Bücher hat, braucht keine Menschen mehr
Börries Freiherr von Münchhausen (1874-1945)

Ich hätte gern sieben Männer, da bräucht ich keine Bücher mehr.
Einen fürs Herz, einen fürs Bett, einen zum schick Ausführen und einen zum Reden. Einen der mich auf Händen trägt, und einen für die Reparaturarbeiten. Und einen, um den ich kämpfen muss.
Emmas Leben läuft aus dem Ruder. Insbesondere die Sache mit der Liebe bereitet ihr schlaflose Nächte. Nach der Trennung von einem unerträglichen Perfektionisten muss die junge Frau nicht nur ihre Frustpfunde auf den Hüften loswerden, sondern in erster Linie das Vertrauen die Männerwelt und - vor allen Dingen - in sich selbst wiedererlangen. Doch das starke Geschlecht macht es Emma nicht leicht. Tritt es nun in Form von diversen Schönlingen auf, als steife Vorgesetzte im Büro oder als herzlose Automechaniker.
Wie gut, dass es beste Freundinnen und Weinschorle gibt ...

Meine Meinung:
Schönes Buch, allerdings mit den ein oder andern Macken, was ich aber vor allem für einen Debüt-Roman nicht schlimm finde.
Das Buch erzählt von einer jungen Frau, die dachte alles in ihrem Leben läuft perfekt. Doch dann zerbricht alles, Beziehung, Job, finanzielle Situation... Emma begibt sich auf die Suche nach der großen Liebe und nach dem perfekten Leben und wird davon von dem ein oder anderen Mann umgarnt. Aber am meisten kann sie sich trotzdem auf ihre Freundin verlassen.
Jo Berger ist mir ihrem Debüt-Roman ein schönes Werk gelungen, welches sich sehr gut als Sommerlektüre eignet.

Fazit:
Ganz hat es mich nicht überzeugt, da die Geschichte für mich teilweise zu sprunghaft war und dadurch etwas undurchsichtig wurde. Ein schönes Buch, das ich trotzdem jedem empfehlen kann.

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