Mittwoch, 9. Oktober 2013

[Buchrezension] Elis Fischer - Die Kunstjägerin


Die Kunstjägerin
-Taschenbuch-

Inhalt:
Die liebeswert chaotische Illustratorin Theresa erbt ein Barockgemälde, auf dessen Rückseite sie die Namen Sustermans und Rubens entdeckt. Gemeinsam mit ihren Freunden beginnt sie nachzuforschen, wer dieser Sustermans war und was er mit Rubens zu tun hatte. Doch diese Recherchen bringen sie und ihre Familie in höchste Gefahr. Der erste Mord geschieht, Theresas Sohn wird entführt und es gibt nur eine Möglichkeit, um ihn zu retten - sie muss das Geheimnis des Gemäldes lüften.

Meine Meinung:
Am Anfang war ich etwas skeptisch. Ein Buch, welches auf kunsthistorische Hintergründe aufgebaut wurde. Doch ich wollte unbedingt auch mal etwas anderes lesen und muss sagen, dass ich überrascht wurde.
Wie schon der Klappentext verrät, handelt dieser Krimi von Elis Fischer um die Progatonistin Theresa, welche von ihrem verstorbenen Vater ein Gemälde erbt. Theresa gibt sich mit dem Gemälde nicht zufrieden und will unbedingt mehr darüber erfahren. Deshalb geht sie zu einem Restaurator, welcher sich das Gemälde genauer ansehen und restaurieren soll. Und hier beginnt die Geschichte, denn das Bild hat eine große Vergangenheit.
Ich habe es genossen mit Theresa und ihren liebenswerten Freunden und ihrer Familie auf Nachforschungen zu gehen und dadurch auch etwas in die Kunstgeschichte eintauchen zu können. Gepaart mit Elementen aus den Dan Brown Elementen wurde die Spannungen immer hoch gehalten und man wollte unbedingt weiterlesen.
Es spricht glaube ich für sich, dass ich das Buch an einem Nachmittag durchgelesen habe, weil es mich einfach in seinen Bann gezogen hat.

Fazit:
Ich will allerdings nicht zu viel verraten, nur eines... Dieses Buch muss man als Krimi/Thriller-Fan unbedingt gelesen haben.

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